- witzige Taipire – oder was auch immer das für Tierchen waren – bevölkern den Naturpark rund um die Fälle
- der erste Wasserfall, den wir von oben zu Gesicht bekamen
- auch Echsen gibt es immer wieder zu sehen
- es sind so viele Menschen unterwegs, dass es zur Herausforderung wird, ein Bild ohne „Fremde“ zu schießen
- dieser Schmetterling heißt wie er aussieht – 88 😉
- Menschenmassen bewundern die Fälle und die Regenbogen
- ein besseren Gesamtüberblick der Fälle gibt es nur von der brasilianischen Seite aus, die wir uns jedoch nicht angesehen haben
- am Punta del Diablo stürzen die gewaltigsten Wassermassen herunter, man kommt ihnen sehr nah
- ein Rücken, Rudi und Brigi glücklich vor dem Teufels-Fall
- die herabstürzenden Wassermassen produzieren eine riesige Gischt
- eine der wenigen Bilder zu dritt – Dennis mag keine Paparazzis
- die einstündige Bootstour durch den Park war nach der vielen Lauferei sehr angenehm
- es hat mich viel Zeit und Geduld gefordert, diesen aktiven Vogel unverwackelt zu fotografieren
- hier ein besonders hübsches Echsenexamplar, die Tiere scheinen keine Probleme mit Menschenmassen zu haben
- die kleine winkende Brigi im großen Boot
- endlich wieder in Brasilien
- Das Wasserkraftwerk Itaipu glänzt mit Superlativen
- Hier kann vierzigmal mehr Wasser durchfließen als an den Iguacu-Fällen
- Für den Bau wurde so viel Stahl verwendet, dass man daraus 360 (!) Eifeltürme hätte bauen können
- ein paar der 18 monströsen Turbinen
- Itaipu wurde zu gleichen Teilen von Paraguay und Brasilien finanziert
- Curitiba besticht durch eine Mischung aus Kolonialarchitektur und Moderne
- eine ausgemusterte Straßenbahn als Bibliothek
- im botanischen Garten
- Bar Peggy Sue im Nobel-Stadtteil Batel
- Oscar-Niemeyer-Museum – wo gibt es so etwas in Deutschland?
- im „Auge“ des Museums
- Opera de Arame – ein geiler Platz für Konzerte
- Ausblick auf Curitiba vom 103 m hohen Telekommunikationsturm
- für die Lesefaulen: Brigi & Dennis & Rudi …
- … geile Zeit in Brasiland
- der Hut steht ihr gut – am Strand von Ilha do Mel
- der Strand von Ilha do Mel – auf der Insel gibt es keine Autos oder Motorräder
- Ilha do Mel, vor der knapp dreistündigen Bootsfahrt nach Paranaguá
- Blick auf Paranaguá vom Boot aus – auf unserem Mammut-Reisetag von Ilha do Mel nach Florianopolis
- im Sand von Canasvieiras
- Blick auf den See bei Barra da Lagoa
- im Projeto TAMAR (hier in Barra da Lagoa) werden Schildkröten aufgepäppelt und erforscht
- Schildkrötenkopf in Makro – unten rechts das rechte Auge
- Praia Mocambique – wenn das verdammte Wasser bloß nicht so kalt wäre…
- der riesige, fast 150 Jahre alte Baum inmitten des Hauptplatzes
- die Kathedrale von Floripa neben einem schöden Bürogebäude
- ein alter Bulli als Einheizer – man beachte das Equipment auf dem Beifahrersitz
- Giovanna und ihre coole Brille – eine der vielen Leute, die ich Floripa kennenlernte
- die Innenstadt von Florianopolis ist geschmückt – es kann losgehen mit dem Karneval
- irgendeine Karnevalsprinzessin lacht auf Knopfdruck 🙂
- … es gibt richtige Seniorengruppen
- diese Dame war es wert, zweimal fotografiert zu werden…
- Franzi aus Berlin habe ich im Hostel kennengelernt – sind wir nicht hübsch mit dem tollen Federschmuck aufm Kopp?
- die Kreativität der Sambaschulen ist sensationell
- das hat richtig Spaß gemacht
- mit Lisa war ich sandboarden
- ein Karnevals-Block läuft in den Sambadrom ein
- im Sambádromo von Florianopolis
- Polizeieinsatz hoch zu Pferde – Karneval in Florianopolis
- hübsches Holzhaus in Ferraria in der Nähe von Curitiba
- ein Gewitter zieht auf – in dieser Region regnet es momentan (mehrmals) täglich
- Jasmine, die nette Couchsurferin aus Ponta Gross
- Blick zurück auf Ponta Grossa
- Irgendwo im Bundesstaat Paraná, Brasilien: der Regen stoppt mich mal wieder
- Seitenstreifen sind breit und bieten einsamen Radlern ausreichend Sicherheit
- der kleinste Friedhof, den ich je gesehen habe: irgendwo draussen im Campo, weit weg von einer Großstadt
- Mein Nachtquartier in Guarapuava bei Couchsurferin Dorothe
- London Pub Guarapuava: Chivas für schlappe 420 Euro
- Anbau von Soja und Mais in einem der 5 deutschen Dörfer von Entre Rios, Paraná
- Donauschwaben in Brasilien
- zweisprachige Beschilderung
- Heimatmuseum
- Ein Foto im Museum zeigt die Auswanderer beim Verlassen Europas
- Die gute Stube – liebevoll eingerichtetes Museum…
- … mit allerhand nützlichen Haushaltsgegenständen
- Es gibt wahrscheinlich nicht viele Dörfer auf der Welt mit so einem Weltklasse-Museum
- „Nicht mit dem Schwerte, mit dem Pflugschar erobert; Kinder des Friedens, Helden der Arbeit“
- Die Siedlerhäuser wurden in zwei Größen gefertigt. Es gibt sie nicht mehr, das hier ist ein Nachbau
- London Pub, Guarapuava
- mit Samantha auf einem „Sertanejo“-Konzert in Guarapuava
- Samanthas Katze Logan war schon mal Werbeträger für Katzenfutter
- FORTSETZUNG BRASILIEN, MAERZ: Vor dem Fernsehturm von Brasilia mit Fernanda und Bruder Mateus
- Auf dem Platz vor dem Fernsehturm wird alles Moegliche und Unmoegliche verkauft
- Das enorme Messegebäude von Brasília
- Ein Fussballstadion in der Bauphase: fuer die WM 2014!
- Hotelviertel im Zentrum des Plano Piloto
- Der Regierungsviertel des Plano Piloto
- Ein Riesenbrunnen
- Breite Strassen fuehren ohne Ampelstopps raus aus der Hauptstadt
- Fernanda und ich in 200m Hoehe
- Die moderne Kathedrale Brasílias von innen
- Die moderne Kathedrale Brasílias von aussen
- es gibt viel Wasser und viele Gruenflaechen in der Hauptstadt
- Der Kongress von Brasília: die zwei Tuerme formen mit der Verbindung auf halber Hoehe den Buchstaben „H“ fuer humanidade (Menschlichkeit)
- Wohngegend (Superquadra) in Brasília: hier gibt es ein eindeutiges Parkplatzproblem
- Die Wohnblocks waren bei der Erbauung in den Sechzigern hypermodern…
- .. obwohl sie sich mitten in der City befinden ist es hier ruhig und gruen wie im Schwarzwald
- und auf einmal hoert der Gehweg auf!
- Sogar ein See wurde fuer die Bewohner kuenstlich angelegt
- irgendeines der vielen modernen“Tribunale“
- die riesige Flagge in der Naehe des Kongresses: „Ordem e progresso“ steht drauf: Ordnung und Fortschritt
- ein Monument fuer die Tausenden Bauarbeiter, die die Stadt in Rekordtempo erbaut haben
- die Tuerme des Kongresses: hier erkennt man die H-Form des Gebauedes viel besser
- 19 Ministerien sind entlang der Hauptstrasse platziert: alle sind gleich gross
- Gesehen in Petrolina: das wohl kleinste Hotelzimmer der Welt (ca. 1,50 x 3,0 m): ich war in der Suite nebenan 🙂
- Angekommen in Fortaleza
- Teatro Alencar, Fortaleza
- Couchsurfing in Fortaleza bei Jongleur Rafa und Freundin Raquel, die Zahnärztin ist
- riesiger Wohnblock
- Blick auf die Stadt aus dem 21. Stockwerk
- Blick auf die Stadt aus dem 21. Stockwerk
- Morro Branco – Pousada direkt am Strand – welcome to paradise, baby :-)!
- Hier kann man auch einen kleinen Rundflug im Ultraleichtflugzeug unternehmen
- Weite Strände…
- Ein Lotus ist dagegen ein Luxusgefährt: diese ruppigen Buggies haben einen 2l-VW-Motor sind leicht und laut und lausig verarbeitet, aber irgendwie ulkig
- Canoa Quebrada – hier habe ich es mir ein paar Tage gutgehen lassen …
- … die Hängematte sorgt für entspannte Momente …
- … das Meer mal wieder vor der Türe …
- … und viel Zeit zum Surfen im Netz hatte ich auch
- Hamm! Wunder aus der Tiefe
- Ennia, meine persönliche Krankenschwester in Mossoró
- Natal, in der Cidade Alta
- Solche Snack- und Saftbuden gibt es überall, so dass man in Brasilien nie verhungern oder verdursten wird
- ein schattiges Plätzchen in der Hochstadt von Natal
- Kolonialarchitektur in Natal
- hier steht leider nur noch die Fassade
- Das Theater von Natal
- Am Strand von Ponta Negra, Natal mit schönem Kopfschmuck
- Heilbro..? Wo war das nochmal..?!?
- In Ponta Negra gibt es eine gute Infrastruktur für Touris
- Ich habe mit Couchsurferin Anna eine Beatles-Contest-Show besucht
- Couchsurferin Anna und ich in der Hell´s Bar auf Beatles-Songs wartend
- „Nichts gegen die Sahara, aber unsere Dünen sind schöner“ – Werbespruch von Natal
- Blick auf ein Stadteil von Natal von der riesigen Brücke aus
- Die Riesen-Brücke und Mokkochinchi, auch Beikie genannt – mein Rad hat 2 Namen 🙂
- Zwischen Fluss und Meer und Himmel – Natal
- Anna begleitete mich ein Stückchen auf meinem Weg von Natal nach Pipa
- In herrlicher Natur kann man sich hier für gut 100 Euro pro Monat ein kleines Häuschen mieten
- Der größte Obstbaum der Welt – ein Cashew-Baum, …
- …, der sich auf einer Fläche von 8500 m² erstreckt – das ist, was auf dem Foto „grün ist“ !
- Dünen, Straße, Strände – auf dem Weg von Natal nach Pipa
- Am Strand von Pipa, Praia dos Golfinhos – mit Couchsurferin Clara
- Clara hat für uns lecker gekocht: Schrimps mit Kokos-Soße
- Sonnenuntergang in Barra do Cunhaú
- 3 Couchsurfer in Joao Pessoa – bei Washington (li.) habe ich 5 Nächte verbracht
- Mitten im Zentrum von Joao Pessoa findet man einen Riesen-See
- Washington und ich vor dem See in „JP“
- Wandmalerei
- mobiler Getränkehändler – überall zu finden, wo Leute unterwegs sind
- Kolonialarchitektur in der Altstadt von Joao Pessoa
- Ein Karnevalsblock heizt die Menge ein- die Leute tanzen schon vor Sonnenuntergang
- mit Dea (li.) und ihrer Schwester Barbara beim Abendessen in ihrer Wohnung in Recife
- Auf einem Zuckerrohrfeld in der Nähe von Vitoria de Santo Antao
- Die Arbeit ist knochenhart und schlecht bezahlt
- Sebastiao mit der über 90-jährigen Französin Colette, die sich in der Region jahrzehntelang für ein besseres Leben der Landbevölkerung einsetzte
- El Condor pasa – bei herrlichem Ausblick majestätisch über die Landschaft schwebend
- Diese Dame hat ihr Wohnzimmer mit diversen Heiligenbildern dekoriert
- Die 16.000 Liter fassende Regenwasser-Zisterne sorgt für regelmäßige Bewässerung in unregelmäßigen Regenzeiten
































































































































































































